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Ideale Passform durch die richtige Schnürung

Neben dem auf Ihre Fußanatomie und –größe abgestimmten Laufschuh hängt das optimale Laufgefühl auch von der richtigen Schnürung ab. Grundsätzlich erhält Ihr Laufschuh seine Stabilität aus dem Mittelfußbereich. Je nach anatomischer Beschaffenheit oder Laufuntergrund bieten sich verschiedene Schnürungen an:

Marathon-Schnürung

Sie müssen kein Marathonläufer sein, um diese Schnürung nutzen zu können!

Die Marathon-Schnürung ist auch als Fersenhaltschnürung bekannt. Denn mit dieser Spezialschnürung stabilisieren Sie Ihren Halt im Fersenbereich des Schuhs. Gleichzeitig minimieren Sie die Auf- und Abbewegung der Ferse, wodurch ansonsten unerwünschte Überraschungen wie Scheuerstellen oder Blasen entstehen können. Auch für Überpronierer bietet diese Art von Schnürung eine Chance, das Einknicken des Fußgewölbes und der Ferse zu mindern. Ebenso profitieren Trailläufer auf unbefestigten Wegen von der zusätzlichen Stabilisation.

So binden Sie Ihre Laufschuhe mit der Fersenhaltschnürung

  1. Enden der Schnürsenkel auf der jeweils eigenen Seite durch das letzte Loch fädelen, so dass sich eine Schlaufe bildet.
  2. Schnürsenkel über der Zunge kreuzen und durch die Schlaufen der jeweils gegenüberliegenden Seite stecken.
  3. Schnürsenkel sorgfältig festziehen. Dabei wird Ihre Ferse ganz nach hinten in den Schuh geschoben und vorne ist mehr Platz für Ihre Zehen.
  4. Schuhe jetzt ganz normal binden, wie Sie es gerne tun. Ein Doppelknoten ist immer eine gute Entscheidung.

Wir bieten Ihnen übrigens hier einen Marathon-Trainingsplan.

Schnürung bei erhöhtem Längsgewölbe

Ihr Fuß weißt eine anatomische Erhöhung des Längsgewölbes auf? Sofern dies der Fall ist, können über Kreuz gefädelte Schnürsenkel zu Druckpunkten auf der Zunge führen. Abhilfe schafft Ihnen ein geripptes einfädeln der Schnürsenkel.

Druckminimierung auf dem Spann

Haben Sie einen druckempfindlichen Spann? Schlafen Ihnen bei längeren Läufern die Fußzehen ein? Hier kommt die passende Lösung: Lassen Sie beim überkreuzten Einfädeln der Schnürsenkel auf Höhe der druckempfindlichen Stelle zwei Ösen aus, sodass ein freies Fenster entsteht.

Noch ein Tipp zum Binden Ihrer Laufschuhe vor dem Run

Egal welche Schnürung Sie individuell favorisieren, grundsätzlich gilt für das Schnüren: Krallen Sie nach dem Reinschlüpfen in den Schuh die Zehen an. Infolgedessen hebt sich der Rist des Fußes. Schnüren Sie den Laufschuh von unten nach oben und entspannen im Anschluss daran Ihre Zehen. Nun kann sich bei Belastung getrost das Volumen Ihres Fußes vergrößern, ohne dass Sie sich um eingeschlafene Fußzehnen sorgen müssten.  

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